Ihr Spezialist für Autorennbahnen, Versandhandel und Ladengeschäft. Ein in der Szene etablierter Versand-Fachhandel mit Firmensitz in Altenstadt

Widerrufsrecht

Widerrufsbelehrung und Rückgabebelehrung:
Kommt der Vertrag zwischen uns als Verkäufer und dem Verbraucher unter ausschließlicher Verwendung von Fernkommunikationsmitteln zustande, kann der Verbraucher die Vertragserklärung innerhalb von 14 Tagen ohne Angabe von Gründen in Textform widerrufen und die erhaltene Ware durch Rücksendung der Ware zurückgeben.

Widerrufsfrist
Die Frist beginnt frühestens mit Erhalt dieser Belehrung und der Ware beim Empfänger, jedoch nicht vor Erfüllung unserer Informationspflichten gem. Artikel 246 §2 in Verbindung mit §1 Abs. 1 und 2 EGBGB sowie unserer Pflichten gemäß §312g Abs. 1 Satz 1 BGB i.V.m. Artikel 246 §3 EGBGB. Wird die Ware in mehreren Teilsendungen geliefert, so kommt es für den Beginn der Widerrufsfrist hinsichtlich des kompletten Vertrages auf die letzte Teilsendung an. Zur Wahrung der Frist genügt die rechtzeitige Absendung der Widerrufserklärung innerhalb der obigen Frist.
Der Widerruf ist zu richten an:
Benzerath’s Rennbahnladen
Inhaberin: Beate Benzerath
Hohenfurcherstr. 19
D – 86972 Altenstadt, OT Schwabniederhofen
Telefax: 08861 / 9336397
E-Mail: rennbahn@benzerath.de

Ein Muster der Widerrufserklärung finden Sie am Ende dieses Textes als PDF-Dokument. Der Widerruf ist nicht an die Nutzung dieses von uns erstellten Formulars gebunden, die Widerrufserklärung kann auch durch andere eindeutige schriftliche Erklärung erfolgen. Sofern eine eindeutige Widerrufsbelehrung durch uns nicht erfolgt sein sollte, erlischt das Widerrufsrecht spätestens nach 12 Monaten und 14 Tagen.

Ausschluss des Widerrufsrechts
Ein Widerrufsrecht besteht nicht, sofern
- es sich bei der gelieferten Ware um versiegelte Ware handelt und deren Versiegelung nach der Lieferung entfernt oder beschädigt wurde
- Waren geliefert werden, die nach Kundenspezifikation angefertigt wurden oder eindeutig auf die persönlichen Verhältnisse zugeschnitten wurden
- Waren geliefert werden, die nach der Lieferung aufgrund ihrer Eigenart untrennbar mit anderen Gütern vermischt wurden
- digitale Inhalte geliefert werden, die nicht auf einem materiellen Datenträger geliefert werden, wenn die Auslieferung bereits begonnen, der Verbraucher dieser Ausführung zuvor   ausdrücklich zugestimmt und zur Kenntnis genommen hat, dass er hierdurch sein Widerrufsrecht verliert.

Folgen des Widerrufs
Im Falle eines wirksamen Widerrufs sind die beiderseits erbrachten und empfangenen Leistungen unverzüglich, spätestens innerhalb von 14 Tagen ab Widerruf zurück zu gewähren und ggf. gezogene Nutzungen (z.B. Gebrauchsvorteile) herauszugeben. Der Verbraucher ist hierbei verpflichtet, die Ware ohne unnötige Verzögerung und in jedem Fall bis spätestens binnen 14 Tagen ab dem Tag, an dem er dem Verkäufer seinen Entschluss mitteilt, den Vertrag zu widerrufen, an den Verkäufer oder an eine von diesem zur Entgegennahme ermächtigten Person zurück zu senden oder zu übergeben.
Der Verkäufer erstattet dem Verbraucher innerhalb einer Frist von 14 Tagen den Kaufpreis sowie die für die Hinsendung angefallenen Versandkosten, soweit diese dem Kunden berechnet wurden. Der Verkäufer hält sich jedoch die Rückerstattung ausdrücklich vor, bis er die Ware zurückerhalten - bzw. der Verbraucher einen Nachweis über die Rücksendung der Ware erbracht hat. Die für die Rücksendung anfallenden Versandkosten trägt der Verbraucher. Bei nicht paketversandfähiger Ware kann die Ware bei Rücknahmerlangen bei dem Verbraucher abgeholt werden.
Bei einer Verschlechterung der Ware und für Nutzungen (z.B. Gebrauchsvorteile) kann Wertersatz verlangt werden, soweit diese nicht oder teilweise nicht oder nur in verschlechtertem Zustand herausgegeben werden können. Für die Verschlechterung der Ware müssen Sie Wertersatz nur leisten, soweit die Verschlechterung auf einen Umgang mit der Sache zurückzuführen ist, der über die Prüfung der Eigenschaften und der Funktionsweise hinausgeht. Unter "Prüfung der Eigenschaften und Funktionsweise" versteht man das Testen und Ausprobieren der jeweiligen Ware, wie es etwa im Ladengeschäft möglich und üblich ist. Im Übrigen können Sie die Pflicht zum Wertersatz für eine durch die bestimmungsgemäße Ingebrauchnahme der Sache entstandene Verschlechterung vermeiden, indem Sie die Ware nicht wie Ihr Eigentum in Gebrauch nehmen und alles unterlassen, was den Wert der Ware beeinträchtigt.

- Ende der Belehrung -
 

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